Bei seinem Rundgang auf dem BMBF-Forschungskongress 2023 informierte sich der Parlamentarische Staatssekretär Mario Brandenburg über das asvin-Forschungsprojekt „DataChainSec“.
Das Projekt (wir berichteten: „asvin präsentiert sein Projekt „DataChainSec“ auf der BMBF-Konferenz “IT-Sicherheitsforschung“) hat zum Ziel, Angriffe auf die Lebensmittelversorgung und Lebensmittelsicherheit abzuwehren. Damit fügt sich DataChainSec nahtlos in die wirtschaftspolitische Leitlinie des BMBF ein. „Wir wollen Deutschland und Europa technologisch souverän, also stark und unabhängig machen. Darum müssen wir Schlüsseltechnologien selbst entwickeln und nutzen,“ fordert Brandenburg.
Für asvin-CEO Mirko Ross sind Forschung und Innovation eine wichtige Säule der Unternehmenspolitik. „Wir forschen mit internationalen Partnern wie dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) an der Cybersicherheit von Morgen. So stehen Cybersecurity Mesh-Architekturen und Graphen basierte Analysen im Fokus der Forschung und Entwicklung.“ Gleichzeitig nutzt asvin seinen hohen internationalen Vernetzungsgrad für den Ausbau seines Produktspektrums zu einer weltweit einsatzfähigen Softwarelösung. Dr. Raphael Yahalom, Mitglied im Advisory Board von asvin, konzentriert sich auf die Analyse von Lieferkettengraphen, um aussagekräftige Erkenntnisse über Cyberrisiken zu gewinnen. Als assoziierter Forscher am Bostoner MIT arbeitet Yahalom insbesondere an der Analyse von Sicherheitsprotokollen. Er kooperiert mit führenden Unternehmen weltweit, um Cyber-Risikomanagement Systeme zu realisieren, die nahtlos auf die Geschäftsziele abgestimmt sind.
Mario Brandenburg ist Wirtschaftsinformatiker, war parallel zum Studium Werksstudent in der Softwareentwicklung bei der SAP SE in Walldorf und arbeitete dort anschließend als Cloud- Integrationsberater. Seit 2017 ist er Bundestagsabgeordneter und technologiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion.
Über asvin: Die asvin GmbH mit Sitz in Stuttgart hat derzeit 20 Mitarbeiter und entwickelt umfassende Lösungen für KI und Software Supply Chain Security. Diese gewährleisten die Sicherheit und korrekte Herkunft von Software in IoT-Umgebungen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. So entsteht eine durchgängige Vertrauensschicht entlang von Datenlieferketten, was die Widerstandsfähigkeit im Internet der Dinge (IoT) gegen Cyberangriffe erhöht.
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Konrad Buck
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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