
Cyberangriffe nehmen weiter zu. Regulatorische Anforderungen wie NIS2 erhöhen die Erwartungen an Transparenz, Reaktionsfähigkeit und Verantwortlichkeit.
Für Sicherheitsverantwortliche bedeutet dies mehr Quellen, mehr Daten, mehr Berichtspflichten - aber nicht automatisch mehr Klarheit im CTI Reporting. Viele Unternehmen verfügen bereits über Cyber Threat Intelligence (CTI). Doch die Daten sind oft verstreut, inkonsistent und nur mit erheblichem manuellen Aufwand nutzbar.
Was fehlt, ist ein zuverlässiger Weg von Bedrohungsdaten zu entscheidungsfähigen Berichten.
Warum klassische CTI-Reports an ihre Grenzen stoßen
CTI Reporting verwandelt Bedrohungsdaten in verwertbare Erkenntnisse für verschiedene Rollen.
Es kommt nicht auf die Datenmenge an, sondern auf den richtigen Kontext für Entscheidungsträger.
Ohne Kontext bleibt CTI abstrakt
Ein einzelner Indikator reicht nicht als Entscheidungsgrundlage aus.
Führungskräfte müssen beurteilen:
- ob die Organisation betroffen ist
- welche Systeme Priorität haben
- mögliche Auswirkungen auf das Geschäft
- notwendige Maßnahmen
Erst dann werden aus Bedrohungsdaten verwertbare Informationen.
Unterschiedliche Organisationen, unterschiedliche Bedürfnisse
Kleine Teams benötigen eine schnelle Bereitstellung ohne lange Integrationsphasen. Große SOCs benötigen tiefgreifende Anpassungen und Kontrolle über den Datenfluss.
Moderne Plattformen berücksichtigen beide Realitäten - von sofort einsetzbaren Cloud-Services bis hin zu vollständig integrierten On-Premise-Installationen.
Der Erfolg hängt nicht vom Standort ab, sondern wie schnell Informationen in Maßnahmen umgesetzt werden.

Vom Lärm zur Klarheit
asvin automatisiert die Verarbeitung von Cyber Threat Intelligence CTI -normalisiert Datenquellen, korreliert Informationen und stellt sie im richtigen Kontext für fundierte Sicherheitsentscheidungen bereit.
Damit Reports nicht nur gelesen, sondern genutzt werden.








