Bedrohungslagebild

asvin verbindet Deep Tech mit Cyberabwehr für kritische Infrastrukturen

Stuttgart/Paris, 19. März 2026 – Auf der European Deeptech Week 2026 von Bpifrance präsentiert das Stuttgarter Unternehmen asvin seine neueste KI-Lösung zu Cyber Threat Intelligence (CTI) und Cyber Risk Intelligence für vernetzte Lieferketten und kritische Infrastrukturen. Im Fokus steht die Frage, wie sich die strategischen Ziele der Cybersicherheit in Europa, mit Hilfe von KI automatisierten Lagebilder umsetzten lassen.

  • Cyberangriffe auf Basis von Agentic AI verschärfen die Lage im Cyberraum

  • Die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit (Cyberagentur) unterstützt und forciert den Lagebild-Ansatz von asvin

  • Ohne Lagebeurteilung und Priorisierung keine Cyberresilienz

Risk by Context™: KI bringt Klarheit in das Bild der Cybersituation

Cyberlagebilder sind wichtig, um bei komplexe Bedrohunglagen in eine konsolidierte und zum Kontext passend aufbereitete Grundlage zu übertragen. Mit dieser lassen sich schnell und skalierbar Entscheidungen für Prävention, Detektion und Reaktion auf Cyberangriffe treffen. asvin adressiert diese Anforderung mit seiner KI-basierten, automatisierten Cyber-Threat-Intelligence (CTI) Lösung:

Die asvin Plattform transformiert heterogene Security‑Signale aus OSINT-Quellen, IT, OT und Supply Chain-Daten in strukturierte, kontextbezogene und operativ nutzbare Intelligence.

Kern der Lösung ist der Ansatz Risk by Context™. Dieser verknüpft technische Schwachstelleninformationen, Angriffsindikatoren und externe Threat‑Feeds mit Geschäfts‑ und Infrastrukturkontext, um Risiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu bewerten und priorisiert zu adressieren. Damit unterstützt asvin insbesondere Betreiber kritischer Infrastrukturen sowie Industrie‑ und Sicherheitsbehörden bei der Umsetzung europäischer Vorgaben wie NIS2 oder Cyber Resilience Act und schafft die Basis für belastbare, auditierbare Cyber‑Lagebilder.

Aufbau der Cyber-Resilienz Europas durch KI-gestützte Risikoanalyse

Im Rahmen des Programmpunkts „Cybersecurity and critical infrastructure“ diskutiert Mirko Ross gemeinsam mit europäischen Deeptech‑Akteuren, wie sich Forschung, Start‑ups und etablierte Industrie zusammenschließen können, um Europas Widerstandsfähigkeit gegenüber Cyberangriffen zu stärken. Ein Schwerpunkt liegt darauf, Lagebilder aus Behörden‑ und CERT‑Kontext mit CTI‑gestützten Risikoanalysen auf Basis eine „KI-First“ Strategie zu verbinden – vom nationalen Cyberlagebild hin zur konkret umsetzbaren Maßnahmenplanung auf Anlagen‑, Asset‑ und Lieferkettenebene.

„Wenn Behörden ein gemeinsames Lagebild veröffentlichen, ist das der strategische Blick von oben. Unsere Aufgabe ist es, diesen Blick in die Tiefe zu bringen – bis auf die Ebene einzelner Anlagen, Infrastrukturen und Zulieferer“, so Mirko Ross, CEO von asvin. „Nur wenn Organisationen und Unternehmen ihre eigene Risikolage im Kontext der europäischen Bedrohungssituation verstehen, lassen sich Ressourcen zielgerichtet priorisieren und regulatorische Anforderungen pragmatisch erfüllen.“

asvin präsentiert die europäische Cyber-Souveränität auf der Deeptech Week 2026

Unterstützung erhält asvin durch die Cyberagentur des Bundes

„Wir haben in der Vergangenheit in mehreren Forschungsprogrammen sehr gut zusammengearbeitet und kooperieren aktuell in spannenden Forschungsaufträgen“, erläutert Dr. Gerald Walther, Abteilungsleiter Cybersicherheit komplexer Systeme bei der Cyberagentur. „Ich bin sicher, dass asvin auf der EU Deeptech Week liefern, mit seinem Lagebild-Ansatz überzeugen, und seinen Weg als internationaler Player machen wird.“

Mit der Teilnahme an der European Deeptech Week 2026 unterstreicht asvin den Anspruch, europäische Souveränität im Cyberraum nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch durch konkrete, skalierbare Technologien in den Unternehmen zu verankern.

Über asvin

asvin ist ein in Stuttgart ansässiges Cybersecurity‑Unternehmen, das sich auf Cyber Threat und Risk Intelligence für vernetzte Produkte, industrielle Infrastrukturen und komplexe Lieferketten spezialisiert hat. Mit KI‑gestützten Analysen, kontextbasierter Risikobewertung und automatisierten CTI‑Reports unterstützt asvin Unternehmen dabei, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, Risiken zu priorisieren und regulatorische Anforderungen effizient umzusetzen. https://asvin.io/

Konrad Buck

Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hintergrund & Expertenzugang für Medien

Ich biete Journalist:innen Zugang zu vertieften Hintergrundinformationen über unsere öffentlichen Materialien hinaus, einschließlich:
  • Produkt- & Technologieeinblicke – Technischer Kontext, Lösungsarchitektur und praxisnahe Anwendungsbeispiele für Fach- und Wirtschaftspresse.
  • Expertenkommentare & Hintergrundgespräche – Unser CEO steht als Expert:innenquelle zu aktuellen Entwicklungen in der Cybersicherheit, Bedrohungslandschaften sowie den Auswirkungen von KI auf Sicherheit und Regulierung zur Verfügung.
Pressekontakt
Ich spreche offen, faktenbasiert und ohne PR-Floskeln. Als ehemaliger IT-Journalist mit jahrzehntelanger Erfahrung in der IT- und Cybersicherheitsbranche kenne ich die Höhen und Tiefen der Industrie. Hintergrundgespräche off the record sind auf Anfrage möglich.