Neue KI-Browser wie Atlas und Comet wurden entwickelt, um uns produktiver zu machen und uns intelligenter zu unterstützen.
Aber sie eröffnen auch ein neues Kapitel der digitalen Risiken.
Mirko Ross, CEO von asvin, warnt in der aktuellen Ausgabe der WirtschaftsWoche vor KI-Browsern:
Sie sind noch unausgereift und dringen tief in Datenbestände ein – oft ohne ausreichende Sicherheits- oder Transparenzmechanismen.
Was heute als Innovation gilt, kann morgen ein Einfallstor für Datenmissbrauch sein.
KI-Agenten-Browser verknüpfen lokale Informationen, Cloud-Dienste und Unternehmenssysteme.
Es ist jedoch oft unklar, wo die Daten letztendlich landen oder wie sie verarbeitet werden. Außerdem können KI-Agenten es Angreifern erschreckend leicht machen, sie zu manipulieren.
Die Risiken, die von KI-Browsern ausgehen, sind enorm – ihre Verwendung ist wie ein Drahtseilakt.
Jeder, der heute solche Tools benutzt, sollte sich der Gefahren bewusst sein.
Lesen Sie mehr darüber in der aktuellen Ausgabe der WirtschaftsWoche:


Konrad Buck
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hintergrund & Expertenzugang für Medien
- Produkt- & Technologieeinblicke – Technischer Kontext, Lösungsarchitektur und praxisnahe Anwendungsbeispiele für Fach- und Wirtschaftspresse.
- Expertenkommentare & Hintergrundgespräche – Unser CEO steht als Expert:innenquelle zu aktuellen Entwicklungen in der Cybersicherheit, Bedrohungslandschaften sowie den Auswirkungen von KI auf Sicherheit und Regulierung zur Verfügung.
Ich spreche offen, faktenbasiert und ohne PR-Floskeln. Als ehemaliger IT-Journalist mit jahrzehntelanger Erfahrung in der IT- und Cybersicherheitsbranche kenne ich die Höhen und Tiefen der Industrie. Hintergrundgespräche off the record sind auf Anfrage möglich.






