Von Fahrzeugdaten zu umsetzbarer Sicherheitsintelligenz
Vernetzte Fahrzeuge erzeugen enorme Mengen sicherheitsrelevanter Telemetriedaten. Doch Daten allein schaffen noch keinen Mehrwert für die Cybersicherheit.
DXC Technologyund asvin kombinieren fahrzeugseitige Cybersicherheits-Erkennung mit KI-gestützter Cyber Threat Intelligence (CTI), um rohe Fahrzeugdaten in kontextualisierte, risikobewertete Sicherheitsinformationen zu transformieren.
Durch die Verknüpfung von Erkennung im Fahrzeug mit intelligenter Bedrohungsanalyse ermöglicht die Partnerschaft eine durchgängige Cybersecurity-Kette – von der Detektion im Fahrzeug bis zur fundierten Reaktion in Automotive Security Operations Centern (SOCs).

Die Herausforderung
Vernetzte Fahrzeuge erzeugen Daten. Sicherheitsteams benötigen jedoch verwertbare Erkenntnisse.
Moderne Fahrzeuge generieren enorme Mengen an sicherheitsrelevanter Telemetrie über zunehmend komplexe Software- und Elektronikarchitekturen hinweg.
Traditionelle, backend-zentrierte Sicherheitsansätze fehlt jedoch häufig der fahrzeugspezifische Kontext, um relevante Bedrohungen von normalem Verhalten zu unterscheiden. Die Folge sind erhöhte Signalrauschen, Fehlalarme und verzögerte Reaktionszeiten.
Gleichzeitig erhöhen KI-gestützte Angriffsmethoden die Geschwindigkeit und Komplexität von Cyberbedrohungen. In Kombination mit steigenden regulatorischen Anforderungen wie UNECE R155/R156 und ISO/SAE 21434 benötigen Automobilunternehmen einen kontinuierlichen Cybersecurity-Ansatz, der fahrzeugseitige Sicherheitsmechanismen mit Cyber Threat Intelligence verbindet.
Die Herausforderung liegt auf der Hand: große Datenmengen in fundierte Sicherheitsentscheidungen zu überführen.
Die Lösung
Cybersicherheitsintelligenz näher ans Fahrzeug bringen
DXC Technology und asvin schließen die Lücke zwischen fahrzeugseitiger Erkennung und backend-basierter Bedrohungsanalyse.
DXC Luxoft integriert TARA basierte Risikoanalyse sowie maßgeschneiderte Intrusion Detection and Prevention Systeme (IDPS) direkt ins Fahrzeug, um kuratierte und kontextreiche Sicherheitsereignisse zu erzeugen.
Anstatt rohe Telemetriedaten zu übertragen, liefern Fahrzeuge damit bereits vorverarbeitete Sicherheitsinformationen, die mit konkreten Bedrohungen, Angriffspfaden und betroffenen Assets verknüpft sind.
asvin ergänzt diesen Ansatz durch eine KI-gestützte Cyber-Threat-Intelligence-Plattform, die fahrzeuggenerierte Sicherheitsereignisse mit externen Bedrohungsdaten korreliert. Dies ermöglicht eine schnellere Identifikation, Priorisierung und Analyse relevanter Risiken.
Durch die Kombination aus Automotive-Cybersecurity-Expertise und kontextualisierter Threat Intelligence entsteht ein durchgängiger Detection-to-Response-Prozess – für fundiertere Entscheidungen und proaktiven Schutz vernetzter Fahrzeugflotten.
Das Ergebnis
Von Sicherheitsdaten zu umsetzbaren Erkenntnissen
Das gemeinsame Projekt von DXC Technology und asvin zeigt, wie sich durch die Kombination aus fahrzeugseitiger Erkennung und KI-gestützter Cyber Threat Intelligence rohe Telemetriedaten in risikobewertete Sicherheitsinformationen transformieren lassen.
In bestehende OEM-Datenflüsse integriert, hilft die Lösung dabei, Signalrauschen zu reduzieren, Analyseprozesse zu beschleunigen und die Effizienz von Security Operations zu steigern.
Das Ergebnis ist ein skalierbarer Ansatz für Flottensicherheit, regulatorische Compliance und moderne Automotive-SOC-Operationen.
Zentrale Vorteile:
Eine stärkere Sicherheitsbasis für vernetzte Fahrzeuge
Mit der zunehmenden Vernetzung und Software-Definition von Fahrzeugen reicht das reine Sammeln von Daten nicht mehr aus.
Die Zukunft der Automotive-Cybersicherheit liegt in der Transformation von Daten zu Intelligenz – und von Intelligenz zu konkreten Maßnahmen.
DXC Technology und asvin ermöglichen genau diesen Wandel, indem sie fahrzeugseitige Sicherheitsmechanismen mit KI-gestützter Cyber Threat Intelligence verbinden.







