AfD-Leak: Mirko Ross wertet die veröffentlichten Daten aus

Hunderttausende E-Mails, die von der AfD stammen sollen, kursieren im Internet. Die Partei hat einen Hackerangriff auf E-Mail-Konten von Mitgliedern bestätigt. Nach ihren Angaben wurde der Angriff rasch erkannt und beendet, die Veröffentlichung wird geprüft. Ob die Daten echt sind, ist noch unklar.

Hinweise auf Hacktivism

Mirko Ross, war früher selbst Hacker. Heute leitet er eine Cybersecurity-Firma und arbeitet als Sicherheitsberater, auch für öffentliche Stellen. Einen Teil des Materials hat er bereits ausgewertet. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklärt er, warum die Daten weiter reichen als das, was die Partei bisher beschrieben hat.

Die Art, wie die Daten aufbereitet sind, lässt laut Ross darauf schließen, dass die Urheber dem Spektrum Hacktivism zuzuordnen sind, also Hackern, die politisch aktivistisch arbeiten. Außerdem schildert er, welches Ziel er hinter dem Leak vermutet und wer dahinterstecken könnte. Und er erklärt, was bei der Herkunft der Daten auffällt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie bei der F.A.Z.: „Soll so die AfD diskreditiert werden?“

Mirko Ross in einem Artikel der F.A.Z. zum AFD-Leak

Konrad Buck

Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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