Algorithmen als Lern- und Schreib-Ersatz
Selber schreiben oder schreiben lassen? Diese Frage zu stellen, zeugt bereits von gewisser Intelligenz. Wer diese Überlegung anstellt, kennt das Problem der Ressourceneffizienz. Wenn allerdings Lernende, die ihre eigene Textkompetenz unter Beweis stellen sollen, sich eines textenden Algorithmus bedienen, müssen Lehrende aufhorchen. Die technologische und anwendungsbezogene, aber auch die gesellschaftlich-kulturelle Perspektive von KI beleuchtet eine Lehrer-Fachtagung Anfang September in Esslingen.
„KI – Eine Herausforderung für die Schule“ betitelt das Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Baden-Württemberg seine inzwischen dritte „Fachtagung Künstliche Intelligenz“. Tatsächlich bergen große Sprachmodelle neben handfesten Cyberbedrohungen wie etwa Worm- oder Fraud-GPT auch massive Plagiats- und generelle Nutzungsproblematik an Schulen. Auf der Veranstaltung, die das ZSL am 4. Und 5. September zusammen mit dem Institut für Bildungsanalysen (IBBW) in Esslingen durchführt, wird asvin-CEO Mirko Ross auf dem Podium am 4.9. zeigen, wie sich KI „kaputt machen“ lässt, um ihr Bedrohungspotenzial zu entschärfen.
„So genannte künstliche Intelligenz ist nicht mehr als eine lernfähige Software, die mit riesigen Datenmengen trainiert wird und damit den Eindruck erwecken kann, schlau oder kreativ zu sein,“ relativiert Mirko Ross den gegenwärtig inszenierten Bedeutungszuwachs von KI. Aufgabe von Bildungsträgern könnte es daher sein, den Mind-Gap bei Lehrenden weiter zu schließen, um die Potenziale von KI, maschinellem Lernen und großen Sprachmodellen umfassend zu vermitteln. Nur dann, so Ross, „sind Lernende und spätere Auszubildende oder Studierende in der Lage, ihre Berufschancen in einer sich immer schneller transformierenden digitalen Wirtschaft oder Verwaltung wahrzunehmen.“
Über asvin:
asvin bietet Produkte zur Gewährleistung von Systemsicherheit auf Software-Lieferketten. Entscheider aus Unternehmen und öffentlicher Hand sind mit asvin-Software für Risikoanalysen in der Lage, Ihre Operational Technology (OT) sicher zu betreiben. Sie können damit weniger kritische von hochkritischen Sicherheitslücken unterscheiden und diese priorisiert schließen. Das spart Personalaufwand, hält Cybersicherheits-Etats im Zaum und härtet die OT.
Kontakt:
Konrad Buck, Pressesprecher

Konrad Buck
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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