Mirko Ross im Deutsche Welle Podcast „The Dip“: Die Risiken technologischer Abhängigkeit
In der neuesten Folge von “ The Dip“ der Deutschen Welle diskutiert Mirko Ross, CEO von asvin, mit der China-Expertin Claire Chu (Atlantic Council) über eine der dringendsten Fragen unserer Zeit:
Welche Risiken entstehen, wenn Kerntechnologien – von Stromnetzen bis zu Haushaltsgeräten – außerhalb Europas entwickelt und kontrolliert werden?
Ein besonders kritischer Punkt der Diskussion: sogenannte „Kill Pills“. Dies bezieht sich auf die theoretische Fähigkeit, Systeme aus der Ferne vollständig zu deaktivieren – beispielsweise durch das gleichzeitige Senden kritischer Befehle an Solarwechselrichter oder Windturbinen. Die Folge könnte ein großflächiger Black out sein.
„Kann jemand eine ‚Kill Pill‘ an ein Stromnetz schicken und einen Blackout verursachen? Theoretisch, ja.“
Diese Szenarien machen deutlich, dass es längst nicht mehr nur um IT-Sicherheit geht, sondern um digitale Souveränität und die Stabilität unserer gesamten Wirtschaft.
Der Podcast stellt unmissverständlich klar: Resilienz ist kein abstraktes Konzept – sie ist eine fundamentale Notwendigkeit für Europa´s Energie- und Technologielandschaft.
Jetzt anhören: 🎧 Deutsche Welle – The Dip (23. Mai 2026, in Englisch):
https://www.dw.com/en/the-dip-business-podcast/program-73931638






