Können KI-Systeme zu Waffen werden?

Was vor wenigen Jahren noch wie eine theoretische Debatte klang, ist längst Realität. Spätestens seit den aktuellen US-Exportbeschränkungen für leistungsfähige KI-Modelle wird deutlich, wie eng technologische Entwicklung, geopolitische Interessen und Cybersicherheit miteinander verflochten sind.

Genau hier setzt der Abendevent am 23. Juli bei der Industrie- und Handelskammer Stuttgart (IHK) an:
„Wenn KI zur Waffe wird – Wie gefährlich ist künstliche Intelligenz für die Cybersicherheit?“

KI ist ein zweischneidiges Schwert: Sie hilft, Schwachstellen schneller zu erkennen und Systeme besser zu schützen –  kann aber ebenso gezielt für Angriffe eingesetzt werden.

Damit entstehen neue Risiken für Unternehmen, Behörden und die Gesellschaft. Einschränkungen beim Zugang zu kritischen KI-Technologien verändern bestehende Abhängigkeiten und haben unmittelbare Auswirkungen auf die Cybersicherheit in Deutschland und Europa.

Nach kurzen Impulsen steht vor allem der offene Austausch im Mittelpunkt:

Ein Roundtable mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Forschung, die unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und bewusst auch kontrovers diskutieren.

Mit dabei sind unter anderem:


sowie weitere Stimmen aus der Industrie.

Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Entscheiderinnen und Entscheider, die das reale Gefahrenpotenzial von KI einordnen und daraus konkrete Handlungsoptionen ableiten wollen.

Datum: 23. Juli 2026, 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Industrie- und Handelskammer Stuttgart

Anmeldeschluss: 14. Juli 2026

Eine Kooperation der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg und des VDMA Baden-Württemberg.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend zu hochaktuellen Themen rund um digitale Souveränität, Resilienz und die Auswirkungen von KI auf Organisationen.

https://www.vdma.eu/de/kalender/-/event/view/

Wenn KI zur Waffe wird – Veranstaltung der IHK Stuttgart