KI schützt, bevor Angriffe stattfinden: Wie asvin die Automobilindustrie absichert

Der Innovationsdruck in der Automobilindustrie nimmt weiter zu – und damit auch die Bedeutung der Cybersicherheit.
Zum 10-jährigen Jubiläum von STARTUP AUTOBAHN zeichnet sich ein Trend ganz deutlich ab: Künstliche Intelligenz entwickelt sich zu einem entscheidenden Motor für sichere und skalierbare Mobilität.

Was den Ansatz von asvin auszeichnet, ist der proaktive Einsatz von KI.

Gemeinsam mit DXC Technology nutzt asvin künstliche Intelligenz, um potenzielle Angriffsvektoren in Fahrzeugsoftware und Konnektivität zu identifizieren und zu schließen – lange bevor Angreifer diese ausnutzen können. Dadurch verschiebt sich die Automobil-Cybersicherheit von manuellem, reaktivem Patchen hin zu einer kontinuierlichen, automatisierten Risikoüberwachung über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus.

„Im schlimmsten oder je nach Sichtweise auch besten Fall würde eine Sicherheitswarnung an den Fahrer gehen, das Auto abzustellen“, erklärt Mirko Ross, CEO von asvin.

Die Sicherheit entwickelt sich von einem reaktiven Schutzschild zu einer proaktiven Steuerungsebene im Fahrzeug, die kritische Entscheidungen lenkt, anstatt erst nach Vorfällen zu reagieren.

Den vollständigen Artikel lesen Sie bei: Automobilwoche – Zehn Jahre STARTUP AUTOBAHN

10 Jahre Startup-Autobahn – Interview mit Mirko Ross in Automobilwoche