Die Vulnerapokalypse: Mirko Ross beim Digital-Gipfel zu KI und Cybersicherheit
Keynote von Mirko Ross beim Side-Event zum Digital-Gipfel 2026:
Die Vulnerapokalypse: Wie KI die Cybersicherheit auf den Kopf stellt
- Dienstag, 3. November 2026 | Ramboll Deutschland GmbH
Schwachstellen in Software zu finden, war lange mühsame Handarbeit. Das ändert sich gerade. KI-Systeme durchsuchen Code in kurzer Zeit nach Fehlern und helfen dabei, daraus funktionierende Angriffe zu bauen. Davon profitieren Verteidiger, aber Angreifer genauso. Die Zahl der bekannten Schwachstellen steigt, und die Zeit zwischen Veröffentlichung und Ausnutzung wird kürzer. Viele Unternehmen arbeiten aber weiter mit Patch-Zyklen von Wochen oder Monaten.
Was KI-gestützte Angriffe für KMU bedeuten
In seiner Keynote erklärt Mirko Ross, Gründer und CEO von asvin, was diese Entwicklung für Unternehmen bedeutet, vor allem für den Mittelstand.
Er geht auf drei Fragen ein:
- Was passiert, wenn Schwachstellen schneller gefunden werden, als Unternehmen sie schließen können?
- Welche Systeme sind besonders gefährdet, zum Beispiel vernetzte Maschinen, Industrieanlagen oder Software aus der Lieferkette?
- Wie können Unternehmen Risiken priorisieren, wenn sie nicht alles sofort beheben können?
Der Vortrag ist Teil der Begleitveranstaltung „Innovationen gemeinsam skalieren – Startups und Mittelstand für mehr Cybersicherheit vernetzen“. Veranstalter ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). Das Event schließt an den Digital-Gipfel 2026 an. Acht Innovations- und Startup-Initiativen des BMWE zeigen dort, wie Startups und Mittelstand gemeinsam an Lösungen für mehr Cybersicherheit arbeiten.
Anmeldung: Anmeldeformular
Weitere Informationen: BMDS-Veranstaltungsseite






